Die ersten Klassen lernen besser mit "Klaro" von der Klasse 2000

 Unsere Schule nimmt schon seit vielen Jahren an dem Gesundheitsprogramm "Klasse 2000" teil, das durch mehrere Sponsoren finanziert wird.

Die Gesundheitsberaterin Frau Schuch war am 2. Mai 2014 das erste Mal in den Klassen 1a und 1b und hat ihnen das Püppchen "Klaro" vorgestellt.

Dabei hat sie erzählt, dass "Klaro" die nächsten vier Jahre immer wieder zu Besuch kommt und den Kindern Forscheraufträge stellt, mit denen sie erfahren werden, was sie selbst für ihre Gesundheit tun können.

"Klaro" gibt ihnen auch ganz viele Tipps, damit es ihnen gut geht und wie sie sich wohl fühlen können J

Diesmal konnten die Erstklässler ausprobieren, wie sie durch lustige Bewegungsübungen und die richtige "Klaro-"Atmung richtig fit werden. Hier sieht man einige Kinder der Klasse 1a bei den Übungen "Giraffe" und "Hampelmann":

 

Um gesund und fit zu bleiben, gehört aber auch dazu, jeden Tag viel Wasser zu trinken und natürlich gesundes Essen. Zweimal in der Woche bekommt die Bertha-Hirsch-Schule deshalb über das Schulfruchtprogramm Obst und Gemüse geschenkt – sehr lecker!!

Dieses Jahr hat uns das Frau Wallis-Violet für die ganze Schule geschenkt J

Außerdem ist es auch ganz wichtig, dass alle sich nicht nur bewegen, sondern auch entspannen und dabei richtig atmen...

Auf diesen Fotos kann man sehen, wie Kinder der Klasse 1a mit dem Atemtrainer viel Spaß dabei haben, den leichten Ball mit ihrem Atem möglichst lange in der Luft schweben zu lassen.

 

Und zum Schluss waren dann alle entspannt und fit, um fröhlich und gut gelaunt wieder etwas Neues zu lernen JJ

Von Heike Sacher, Klassenlehrerin der Klasse 1a

 

Liebe Leser,

sehr gefreut haben wir uns über einen Praktikumsbericht
eines Fünfklässlers anlässlich des Boys- and Girlsday an unserer Schule:

Seit dem Schuljahr 2013/14 sind wir Kooperationsschule des Technoseums. Ermöglicht hat uns dies der Lions-Club.

Wie toll das für unsere Schule ist und wie oft wir das Angebot nutzen, sehen sie an dem Büchlein, das wir zusammengestellt haben.

 

 

 

 

 

 

 Herzlichen Dank an den Lions-Club und das Technoseum!

Achtklässler der Geschwister-Scholl-Realschule in Vogelstang unterrichten einen Vormittag in der Bertha-Hirsh-Schule, hier ihre Berichte und Fotos:

Bericht über den Besuch in der Bertha-Hirsch Schule

 Im NWA-Unterricht behandelten wir das große Thema „Klimaschutz“. Daraufhin hatte sich die Klasse in Gruppen aufgeteilt und hatte sich je nach Thema überlegt, wie wir unsere Schule zum Klimaschutz überzeugen können. Die Arbeit von uns wurde in jedem Klassenzimmer vorgeführt. Die Kinder waren begeistert. Wir erstellten eine Infotafel, auch eine für die Stadtbibliothek, motivierten zum Energie sparen: Licht an/aus, Heizung, Energiedienst, und beschäftigten uns mit Solarenergie und Mülltrennung.

 Aber da nicht nur unsere Schule das Klima schützen sollte, beschlossen wir auch in Grundschulen zu gehen und die Kinder ebenfalls zu überzeugen. Als wir an der Bertha-Hirsch-Grundschule ankamen, hatte jede Gruppe vorgestellt, was sie an unserer eigenen Schule schon umgesetzt hatte. Wir erzählten, warum wir das Klima schützen wollen und wie wir zu dieser Entscheidung gekommen sind.

 Danach wurden die 4. Klässler zu den verschiedenen Stationen eingeteilt. Es waren die Stationen: Experimente mit Wind- und Solarenergie, Rollenspiel, Papiertonnen basteln, Sachen zum Klimaschutz herstellen.

Unsere Gruppe stellte ein Rollenspiel vor. Es ging natürlich darum, warum und wie man das Klima schützen soll. Daraufhin konnten sich die sechs Schüler ein eigenes Rollenspiel überlegen. Wir gaben ihnen Tipps, was sie alles für Argumente sagen konnten. Trotz der kurzen Zeit hatten die Kinder das sehr gut umgesetzt.

 Am Ende zeigten alle Gruppen ihren Mitschülern, was sie gearbeitet hatten. Alle waren begeistert. Die Lehrer der Grundschule und wir waren stolz auf die Leistung, die die Kleinen erbracht haben. Es war ein anstrengender Tag aber zugleich auch ein schöner Tag.

 Nadja und Angelina  Kl. 8c

   

 Wir kamen auf das Thema mit Klimaschutz, weil Herr Tzschaschel uns einen Flyer zum einem Wettbewerb gezeigt hatte. Herr Tzschaschel hatte uns daraufhin gefragt, ob wir an diesem Projekt teilnehmen wollen. Die ganze Klasse war dafür und wir fingen an, unsere Ideen aufzuschreiben.

 Wir bildeten verschiedene Gruppen: Solartankstelle, Infotafel, Papierkarton mit Mülltrennung, Heizungsregler, Licht- und Energiedienst. Jede Gruppe hatte ihre eigenen Ideen umgesetzt. In unserer Schule hatten wir von Klasse 5 – 7 die Schüler mit unserem Projekt überzeugt, das Klima zu schützen. Daraufhin beschlossen wir auch auf andere Schulen zu zugehen und dort die Kinder zu überzeugen.

 Wir besuchten die Bertha-Hirsch-Schule am 19.03.2015 mit unserem Projekt: „Klimaschützer der Klasse 8c unterwegs“. Dort bearbeiteten wir folgende Stationen: Rollenspiel, Müllkartons, Memory zum Klimaschutz, Solarenergie und Windkraft, Klimaschutzbäume.


 Unser Eindruck war es, dass die Kinder sehr motiviert waren. Unsere Gruppe stellte mit den Kindern Papierkartons her. Die Kinder bekamen einen Karton, den sie jeweils zu zweit beschrifteten. Es gab insgesamt vier Blätter. Zwei davon waren von uns erarbeitete Vorlagen, die die Kinder ausmalen konnten. Das Papier durften sie nach freier Wahl anmalen und beschriften. Anschließend hatten sie die Blätter auf den Papierkarton geklebt. So hatten sie einen eigenen gestalteten bunten und beschrifteten Karton. Für einige Klassen stellten wir Kartons mit den Kindern her.


 Am Schluss präsentierten die Gruppen ihre unterschiedlichen Themen. Sie erklärten allen, was sie gemacht hatten. Am Ende hatte unser Klassenkamerad noch einen Rap über den Klimaschutz gehalten. Danach gab es eine Umfrage. Es machte uns großen Spaß, mit den Kindern zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns auf die weiteren Schulen.

 Hannah und Moesha, Kl. 8c

 

Seit 2006 kommt regelmäßig (im vierteljährlichen Turnus) eine Beraterin des Programms „Klasse 2000“ in die Klassen unserer Schule. Gesponsert wird dieses Programm für unsere Schule vom Lions-Club.

Kinder brauchen Kenntnisse, Haltungen und Fertigkeiten, mit denen sie ihren Alltag so bewältigen können, dass sie sich wohlfühlen und gesund bleiben. Vor diesem Hintergrund verfolgt Klasse2000 folgende Ziele:

-Kinder kennen ihren Körper und entwickeln eine positive Einstellung zur Gesundheit.

-Spielerisch schulen sie ihre Körperwahrnehmung und entdecken wichtige Funktionen, wie z.B. Atmung, Bewegung, Verdauung und das Herz-Kreislauf-System. Dabei wird die Wertschätzung für den eigenen Körper gefördert.

-Kinder kennen die Bedeutung von gesunder Ernährung und Bewegung und haben Freude an einem aktiven Leben.

   

Mit Klasse2000 lernen Kinder das Wichtigste über gesundes Essen und Trinken. Durch Bewegungsspiele und Entspannungsübungen erfahren sie, dass Gesundsein Spaß macht und sie selbst eine Menge für ihr Wohlbefinden tun können.

Kinder entwickeln persönliche und soziale Kompetenzen.

In Rollenspielen und Übungen lernen die Kinder, ihre eigenen Gefühle und die der anderen zu erkennen und auszudrücken. Sie lernen einfache Strategien zur Problemlösung, üben gewaltfreie Konfliktlösungen und angemessenes Verhalten bei unangenehmen Gefühlen. Das wirkt sich positiv auf das Klassenklima aus.

Kinder lernen den kritischen Umgang mit Tabak, Alkohol und den Versprechen der Werbung.

Kinder erfahren, dass Tabak und Alkohol ihrer Gesundheit schaden und süchtig machen können. In Rollenspielen üben sie, auch in Gruppendrucksituationen “Nein” zu sagen. Sie analysieren die Botschaften der Werbung und überlegen, was sie wirklich brauchen, um glücklich zu sein.

Praxisbeispiel: Ernährungsführerschein in Klasse 3

Im Rahmen von Klasse 2000 wurde in Zusammenarbeit mit dem Ernährungszentrum Mittlerer Neckar der Ernährungsführerschein entwickelt. Die Ernährungsbildung ist zentraler Bestandteil der Gesundheitsförderung, die bei diesem Projekt den dritten Klassen erlebnisorientiert und mit allen Sinnen vermittelt wurde.

Die Kinder untersuchten, phantasierten und probierten aus, was sich aus gesunden Nahrungsmitteln Leckeres herstellen lässt. In aufbauenden Schritten lernten sie den Umgang mit Küchengeräten und das fachgerechte Zubereiten der vorgegebenen Lebensmittel, wobei auf Hygienevorschriften und den Tischknigge großen Wert gelegt wurde.

In 6 Doppelstunden wurden einfache Mahlzeiten zusammen mit einer Ernährungs-beraterin von „Klasse 2000“ hergestellt und nach dem Aufräumen wonnevoll verspeist.

Am Ende des Projekts luden die Schüler ihre Eltern und Geschwister zu einem kalten Büffet am Abend ein. Mit Hingabe dekorierten die Schüler Platte für Platte und deckten fantasievoll mit selbst gefalteten Servietten die Tische im Foyer. Zur Eröffnung des Büffets begrüßten wir unsere Gäste mit einem englischen Song und einem kräftigen: „Guten Appetit!“

Die lustigen Brotgesichter, das Knabbergemüse mit Schnittlauchquark, den kunterbunten Nudelsalat und den frischen Obstsalat ließen sich alle gut schmecken. Zurück blieben leere Platten und Schüsseln, zufriedene Mienen und nette Gespräche.

Die Klasse 2a lernt besser mit “Klaro” von der Klasse 2000

Seit diesem Schuljahr nehmen wir mit den zweiten Klassen auch an dem Gesundheitsprogramm “Klasse 2000″ teil.

Die Gesundheitsberaterin Frau Schuch war im Februar das erste Mal bei uns und hat uns “Klaro” vorgestellt. Wir waren mit ihr in der Turnhalle und haben gemeinsam Übungen mit dem Schwungtuch gemacht. Dabei war es ganz wichtig, dass alle gut als Partner zusammen arbeiten. Wir hatten viel Spaß dabei.

“Klaro”  gibt uns auch ganz viele Tipps, damit es uns gut geht und wie wir uns wohl fühlen können. Dazu gehört jeden Tag viel Wasser zu trinken und natürlich gesundes Essen, damit wir fit und gesund bleiben. Zweimal in der Woche bekommen wir sogar über das Schulfruchtprogramm Obst und Gemüse geschenkt – sehr lecker!!

Außerdem ist es ganz wichtig, dass wir uns oft und regelmäßig bewegen und entspannen…

Und das alles auch bei uns im Klassenzimmer. Unsere Klassenlehrerin Frau Sacher hat uns dabei fotografiert.

Auf diesen Fotos kann man zum Beispiel sehen, wie sich die Kinder der Klasse 2a gegenseitig nette Dinge sagen und sich darüber freuen. Dadurch fühlen sich alle gleich sehr wohl.  

 Und hier machen wir unser tägliches “Klaro-Bewegungsprogramm”, um zwischendurch nicht einzurosten. Dazu gibt es immer fetzige Musik:  

Am Ende der Bewegungsübungen, durch die unser Puls richtig schön hoch geht, kommt immer eine Entspannungsübung – hier zum Beispiel eine Art Meditation zu ganz ruhiger Musik:     

Und zum Schluss sind wir alle entspannt und fit, um fröhlich und gut gelaunt wieder etwas Neues zu lernen .

In der Bertha-Hirsch-Schule gab es einen Zahngesundheitstag am 07.10.10 an einem Donnerstag. Das ganze Foyer war mit Luftballons  geschmückt und ein leckeres Buffet wurde von den Erstklässlern und Viertklässlern serviert. Danach sind die Drittklässler und die Viertklässler abwechselnd in die Turnhalle gegangen. In der Halle war ein Zauberer, er führte tolle Sachen vor.

Zuletzt hat die ganze Schule Luftballons steigen lassen.

 Und die Kinder haben gelernt, dass man sich immer nach dem Essen die Zähne putzen muss. Wenn man es nicht macht, bekommt man Karies.

   Also putzt EUCH die Zähne!!!

Bericht von Maria und Lisa 4a

Hausaufgabenbetreuung des Stadtjugendring Mannheim

Die Hausaufgabenbetreuung findet in Kooperation mit dem Stadtjugendring Mannheim statt. Die Leiterin Frau Gaumert steht in ständigem Kontakt zu Frau Laloire, die die Hausaufgabenbetreuung an der Schule durchführt. Die Kinder der zweiten und dritten Klassen haben nach Anmeldung zwei Mal pro Woche von 14.30h bis 16.30h die Möglichkeit, die Hausaufgabenbetreuung zu besuchen. Nach den Weihnachtsferien kommen je nach Bedarf  die neuen Erstklässler hinzu.

Frau Laloire wird hierbei von drei weiteren Betreuungspersonen unterstützt, sodass die Hausaufgabengruppen nicht zu groß werden.

In unregelmäßigen Abständen finden Treffen mit den Klassenlehrerinnen oder/ und der Schulleitung statt oder es erfolgt ein kurzer Zwischenbericht in einer Gesamtlehrerkonferenz.

Ziel der Betreuung ist es, dass die Kinder regelmäßig teilnehmen. Die Zeit, in der die Kinder keine Hausaufgaben machen, wird zur Sprachförderung genutzt.

Kinder, die den Hort besuchen, können nicht an der Hausaufgabenbetreuung teilnehmen.

An unseren „Aktionstagen“ war die Musikschule jeweils auch an der Schule aktiv. Leider ließ sich aber bisher kein konstantes Musikangebot an unserer Schule einrichten. Die „Randlage“ des Rotts und der Mangel an Musikschullehrern waren die Begründungen seitens der Musikschule.

Nun ergibt sich aber seit August 2010 eine neue Situation: die Bertha-Hirsch-Schule ist gemeinsam mit dem Kinderhaus „Ida-Dehmel“ bei dem Förderprogramm „Singen-Bewegen-Sprechen“ vertraglich gebundener Kooperationspartner der Musikschule Mannheim

Kinder erleben beim Hören von Gesang, Sprache und Musik und erst recht beim eigenen Singen, Sprechen und Musizieren elementare Freude, die durch entsprechende Bewegung noch gesteigert wird. Diese Freude gilt es aufzugreifen und pädagogisch zu nutzen. Das Land Baden-Württemberg setzt dies mit dem neuen Förderprogramm “Singen-Bewegen-Sprechen” um.

Die Kooperation ist auf eine Dauer von sechs Jahren angelegt; zwei Jahrgänge im Kindergarten und vier in der Grundschule. Mit Blick auf eine Profilbildung bei den beteiligten Partnern und eine nachhaltige Qualitätsentwicklung des Programms ist vorgesehen, am jeweiligen Standort jährlich eine neue Kooperation hinzuzunehmen.

Das Programm sieht vor, dass jede Woche eine musikpädagogische Fachkraft zusammen mit einer Erzieherin oder einem Erzieher Impulse in den Bereichen Singen, Bewegen und Sprechen setzt und damit die Entwicklung der Kinder ganzheitlich und individuell fördert. Hierdurch soll die gesamte Persönlichkeit des einzelnen Kindes gestärkt und der Übergang in die Schule günstig beeinflusst werden.

Nach dem Aufbau im Ida-Dehmel-Kindergarten wird das Bildungsangebot ab Herbst 2012 in der Bertha-Hirsch-Schule dem Entwicklungsstand der Kinder entsprechend inhaltlich erweitert.

Für Kinder der ersten und zweiten Klasse wird einmal pro Woche eine Zirkus-AG in einer Randstunde angeboten. Geplant sind außerdem Projektwochen bzw. die Begleitung einer Klassenstufe in ein Zirkuslandschulheim.

 

Die Homepage des Zirkus Paletti beschreibt recht gut die pädagogischen Ziele der Zirkusarbeit mit Kindern:

„Die Motivation von Kindern und Jugendlichen, in verschiedene Rollen zu schlüpfen, Zirkuskünste zu erlernen, diese vor einem Publikum zu zeigen und somit in die geheimnisvolle Zirkuswelt einzutauchen, ist … besonders groß.

In den letzten Jahren wurde der hohe pädagogische Wert der Zirkusarbeit zur Förderung der Persönlichkeit und des sozialen Lernens von Kinder und Jugendlichen zunehmend auch in Fachkreisen anerkannt.

Zur Zirkuspädagogik

Zirkus soll in erster Linie Spaß machen. Das Können und die individuellen Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen sind dabei die Ausgangspunkte. Unter dem Prinzip der Freiwilligkeit werden diese in einer spielerischen Form gefördert und weiterentwickelt.
Egal ob als Jongleur, Akrobat, Einradfahrer, Seiltänzer, Trapezkünstler – aufgrund der großen Vielfalt der Zirkustechniken findet jeder einen Platz im Zirkus, ob dick oder dünn, klein oder groß, stark oder schwach.

Die Kinder und Jugendlichen lernen an einer Sache, die sie fasziniert und ihnen Spaß macht. Ohne Leistungsdruck können sie eigenen Interessen nachgehen; nicht selten entdecken sie dabei verborgene Fähigkeiten und Talente. Gerade auch für leistungsschwache und verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche bietet der Zirkus so eine Möglichkeit, sich Bestätigung und Anerkennung zu holen.

Spielerische Förderung

Kooperation und gegenseitiges Vertrauen werden in der Zirkusarbeit ebenso gefördert wie Kreativität und Phantasie, die beispielsweise bei der Gestaltung neuer Nummern gefragt sind. Ohne Ausdauer, Konzentration und Disziplin ist das Erlernen neuer Techniken nicht möglich. Die Kinder und Jugendlichen erfahren ihre eigenen Grenzen und erweitern diese ständig bei immer schwerer und komplizierter werdenden Tricks. Grob- und Feinmotorik werden ebenso wie das Gefühl für den eigenen Körper geschult und entscheidend verbessert. Nicht zuletzt gewinnen die jungen Artisten dadurch bedeutend an Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.

Letztlich bekommen die Kinder und Jugendlichen Anregungen, wie sie ihre Freizeit aktiv und sinnvoll verbringen können.“

n einer neuen Kooperation soll der Übungsleiter den Volleyballkurs der Dritt- und Viertklässler im Unterricht selbst (mit Hilfe einer Lehrkraft) durchführen.

Siehe auch: www.vsg-mannheim.de

Für die Kinder der zweiten Klassen findet an einem Nachmittag die Ballschule statt. Diese wird von der Handballabteilung des SSV Vogelstang angeboten.

Der Volleyballkurs für die dritten und vierten Klassen erhält Unterstützung durch Trainer des Vereins. Außerdem können die Schüler an Aktionen im Verein teilnehmen.

Ziel der Kooperation ist der Ausbau der Sportfähigkeit, das Erlernen technischer und taktischer Fähigkeiten und des sozialen Miteinanders.

Mehr Infos unter:  http://www.ssv-mannheim-vogelstang.de/

Eltern-Kind-Zentrum “Ida-Dehmel”
und Rosa-Grünbaum Kindergarten

Seit vielen Jahren besteht zwischen den Kindergärten „Ida-Dehmel-Haus“ und „Rosa-Grünbaum Kindergarten“ im Einzugsgebiet Käfertal-Rott und der Bertha-Hirsch-Schule eine intensive Kooperation.

Die Kooperationslehrerin ist in ständigem Austausch mit den Erzieherinnen.

Einmal pro Woche besucht die Lehrkraft die Kindergärten, um die Kinder kennenzulernen. Es gilt dabei, in einem für die Kinder bekannten Rahmen festzustellen, ob Defizite in der körperlichen und/oder sprachlichen Entwicklung vorhanden sind.

Über alle Vorschulkinder werden Gespräche geführt und eventuelle Fördermöglichkeiten abgesprochen.

In jedem Kindergarten finden ein bis zwei Elternabende im letzten Kindergartenjahr statt.

Nach der Schulanmeldung führen Eltern, Erzieherinnen, Schulleitung und Kooperationslehrerin ein gemeinsames Gespräch über Kinder, bei denen eine vorzeitige Einschulung oder eine eventuelle Zurückstellung geplant ist.

Außerdem werden die neuen ersten Klassen in Absprache mit Schule und Kindergärten zusammengesetzt.

emeinsames Kunstprojekt
Im Rahmen unserer Ausbildung zur/zum Sonderschulpädagogin und -pädagogen haben wir uns mit einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern der vierten Jahrgangsstufe zweier Schulen getroffen, um gemeinsam künstlerisch tätig zu sein. Drei der Schülerinnen und Schüler besuchen die Martinsschule Ladenburg (Schule für Körperbehinderte), vier Schülerinnen und Schüler sind Grundschüler der Bertha-Hirsch-Schule Mannheim-Käfertal.


Die beiden Schulen kooperieren bereits seit mehreren Jahren miteinander. So gibt es an der Bertha-Hirsch-Schule auch Außenklassen der Martinsschule, in denen Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderung gemeinsam beschult werden. Durch das Projekt kann nun eine weitere Form der Kooperation beider Schulen und weitere Möglichkeiten der Begegnung der Schulen und ihrer Schülerinnen und Schüler ermöglicht werden.
Zu den Inhalten des Kunstprojekts:
Im Zeitraum zwischen Juni und Oktober haben wir uns an insgesamt acht Vormittagen an der Martinsschule getroffen, an denen die Schülerinnen und Schüler vielfältige Erfahrungen zum Thema „Farbe und Malerei“ machen konnten. Sie wendeten unterschiedliche Maltechniken an, lernten Künstler (Keith Haring, Jackson Pollock, Pieter Sohl) sowie deren Arbeitsweise kennen und näherten sich der Kunst auch auf spielerische und musikalische Weise.
Neben Einzelarbeiten begegneten sich die Schülerinnen und Schüler bei verschiedenen Gemeinschaftsarbeiten.

     


Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler an zwei weiteren Terminen die Kunsthalle in Mannheim und den Künstler Pieter Sohl in Heidelberg besuchen.
Die entstandenen Arbeiten werden in einer Ausstellung an der Martinsschule präsentiert. Ebenso wird ein Kalender für das Jahr 2012 gestaltet und verkauft.
Der Förderverein der Martinsschule Ladenburg unterstützt uns bei der Anschaffung von Materialien (Leinwände, Farben, etc.), Eintrittspreisen und sonstigen Aufwendungen.
Maike Böhringer und Thomas Kneringer.

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