Erlebnisse 6.4.2016

Ich ging zum Kino und schaute mir da den Film Batman v Supermann an. Es dauerte etwa drei Stunden bis der Film zu Ende war. Nach dem Film ging ich zu meinem Cousin. Anschließend übernachtete ich bei ihm. Am nächsten Tag ging ich zum Friseur, ich finde meine Haare schön XD. Ich schmierte mir Gel auf meine Hand (zu Haus) und verteilte es in den Haaren zu einer Hai Form. Danach ging ich mit meinem Vater raus, Fahrrad fahren. Plötzlich fiel meinem Vater ein, dass wir zu seinem besten Freund gehen können, denn er hat einen neuen Garten gekauft. Wir fuhren zu seinem Garten hin. Der Garten war 40 Meter lang und 20 Meter breit. Ich schaufelte mit der Mistgabel die Erde weg. Und fand viele Schnecken, ich nahm eine mit und tat sie vorsichtig in eine Flasche. Ich schnitt Tomaten und schmiss sie in die Flasche rein. Zwei Hummeln waren auf meinem Kopf. Ich habe mich bewegt und sie taten mir nichts. Mein Onkel machte seiner Freundin einen Heiratsantrag. Sie sagte ja. Und wenn sie ein Kind bekommen, bin ich nicht mir der kleinste aus der Familie. Das finde ich toll, weil dann ich nicht mehr der kleinste aus der Familie bin und es einen Süßeren gibt und dann habe ich neue Onkel, Tanten 2 neue Omas und 2 neue Opas und Cousin. Zum Glück gibt es Ferien. Wer sich das aus gedacht hat, kriegt ein Lob von mir:-D. Leider hatten wir keine Hausaufgaben bekommen, weil ich nichts anderes machen konnte. Ich war bei meinem 2. Cousin. Ich habe Karten von Panini gekauft, für 70 Cent. Ich habe C. Ronaldo in Form gezogen. Ich hatte 5 Karten aber hatte sehr viele Karten gewonnen, ungefähr 21. Mein Vater und meine Mutter gingen mit mir raus, zu Heidelberg Hühnchen essen. Außerdem schenkte mein Freund mir Karten, aber ich habe sie nicht angenommen. Denn er hat dafür bezahlt. Dann habe ich viel gelernt. Ich war bei einer Monster-Truck Show. Ich habe Minecraft mit meinem Freund gespielt. Habe wieder alles gewonnen. Und ich habe Videos von Paluten geschaut, Arazhul, Chaosflo44 und GommeHD. Mein Tablett ist kaputt. Das waren einer meiner besten Ferien Erlebnisse. Die Osterferien haben 100 von 100% Spaß gemacht. Das wars, von meiner Seite.

Franzisco, Klasse 4

 

Am Mittwoch war ich auf einem Geburtstag im

Pinocchio. Ich war der einzige der Klasse 4a.

Wir sind einmal den Parcours gelaufen.

Danach sind wir zum Fußballtraining

gefahren. Ich habe mich sehr

angestrengt und bin viel gelaufen.

Am Freitag hatten wir ein

Freundschaftsspiel gegen die D.

Gestern ging ich zu einem

Bundesligaspiel Hoffenheim

Vs Köln am Ende stand

Es 1:1.

  

Kapitel 2

In der letzten Minute schoss Kevin Volland

Das Tor für Hoffenheim. Es war

sehr, sehr cool das Stadion.

Marie und Lara haben sich Gedanken über Rechte für Kinder gemacht und dazu auch im Internet recherchiert.

Hier ist unser Ergebnis:

Wir als Kinder haben Rechte. Wir haben Rechte gesund ernährt zu werden und eine gute Unterkunft zu haben. Kinder haben Rechte ohne Gewalt und Angst zu leben. Sie haben rechte zur Schule zu gehen. Kinder haben Rechte Kleidung zu haben. Wir haben rechte zu spielen. Kinder haben Rechte ein tolles Leben zu führen. Kinder sollen viele Sachen in der Schule lernen. Kinder haben Gefühle und sollten gut behandelt werden. Wir haben Rechte eine freundliche Familie zu haben.

Rettung in letzter Sekunde
 
Es ist Herbst. Die Bäume verlieren ihre Blätter. Im Garten von Herrn Jakob hat sich ein großer Laubhaufen gebildet. Herr Jakob stört das und er will ihn anzünden. Im Haus holt er eine Packung Streichhölzer. Er kniet sich vor dem Laubhaufen und zündet ein Streichholz an. Was er aber nicht weiß, ist, dass der Laubhaufen inzwischen das neue Zuhause von Igel Mecki geworden ist. Er hat beschlossen, darin seinen Winterschlaf zu verbringen.
Plötzlich wacht Mecki auf und riecht etwas Komisches. Er denkt: „Jetzt muss ich aber mal schauen, woher der Geruch kommt!“ Und schwupps, streckt er seine Nase aus dem Laubhaufen heraus. Er sieht eine Flamme direkt vor seinem Gesicht. Sofort pustet er das Feuer aus. Herr Jakob hat einen kleinen Schrecken bekommen und fragt leise: „ Woher kommst Du denn, kleiner Igel?“ Der kleine Igel antwortet: „Ich wohne hier!“ Herr Jakob entschuldigt sich: „Kleiner Igel, das konnte ich nicht wissen und entschuldige mich bei Dir. Sie beschlossen beste Freunde zu werden. Von nun an baute Herr Jakob jedes Jahr im Herbst einen gro0en Laubhaufen extra für seinen Freund, dem Igel Mecki.
 
Geschrieben von Franz, Klasse 3a

Habt ihr es auch schon mal erlebt, dass sich eure Eltern Gedanken über unsere Ausdrucksweise machen? Dabei ist es für uns relativ normal und wir verstehen meistens sofort, was die anderen meinen. Aber unsere Eltern hatten doch früher auch schon ihre eigene Jugendsprache, wie z.B. "cool" oder bei whatsapp kürzen sie meistens "viele Grüße" oder ähnliche Wörter ab. Wir haben uns Grafittis mit Wörtern aus der heutigen Jugenssprache überlegt. Sicherlich findet ihr noch mehr Wörter dazu.

 

Der Besuch der Zahnärztin in der 4a
Heute war die Zahnärztin in meiner Klasse 4a, sie hatte einen  Modellzahn dabei, er hatte Karies.
Sie hatte uns  erklärt,  dass man mindestens zwei Mal am Tag Zähneputzen soll. Wir haben viele Sachen  besprochen: was eine Krone ist, warum man weniger Zucker essen soll und wie man Zähne richtig putzen soll. Am Schluss  haben wir Zahnbürsten bekommen es gab rosa, gelb, grün und orange.
Natürlich habe ich keine  rosa Zahnbürste  bekommen.
Von Sophie, Klasse 4a

Meine tolle  Grundschulzeit

ES ist sehr schade dass wir von unserer besonderen Schule weggehen. Jedes Jahr feiert die Schule eine Stopp-Feier. Frau Dumont übergab mit anderen Kindern die Stopp-Fahnen. Auch als wir in der ersten Klasse waren bekamen wir eine.

Im Februar 2009

Unser erstes Faschingsfest war ich als Prinzessin verkleidet. Ich gab richtig Gas. Meine nette Lehrerin Frau Sacher machte viele Fotos von uns. Als wir zum Süßigkeiten sammeln gingen kam mein Papa dazu. Wir gingen durch das ganze Rott und viele Eltern schmissen viele süße Sache aus dem Balkon. Auch die Kindergärten und die Polizisten waren da. Es war die ganze Straße gesperrt. Zur Unterhaltung lief passende Karnevalsmusik. Gemeinsam sammelten wir viele Süßigkeiten,  die ich später mit meiner Mama vernaschte. Ich fand mein erstes Faschingsfest  super!!!

Im Winter 2010

Sind wir mit meiner Mama und Frau Sacher zum Schlittschuhtraining zur SAP-ARENA gefahren. Als wir ankamen, begrüßte uns ein netter Mann, der uns zeigte wo man Schlittschuhe anzieht. Das Eis war kalt, hart und sehr glatt. Darum hatten wir unsere  eigenen  Helme dabei. Zum ersten Mal lernte ich Schlittschuh laufen.   Natürlich bin ich öfters hingefallen. Aber ich lernte es sehr schnell. Frau Sacher machte sehr viele Fotos von uns allen. Meine Mama schaute nur zu und half als sich jemand verletzte . Es machte riesigen Spaß. Am Schluss bekam jedes Kind ein SAP-ARENA-PLAKAT.

Frühling 2011

Am Mittwoch den 18.5.2011 sind wir mit meiner Mama und Frau Sacher zum Luisenpark gefahren. Das Wetter ist uns sehr gut gelungen. Als wir ankamen, konnten wir erst mal frühstücken und quatschen. Nachdem wir gefrühstückt  haben, sind wir zum Explore Sciene gegangen. Es gab sehr viele Spannende und interessante  Sachen zum Experimentieren. Ich habe mich am meisten für eine Laserkugel interessiert, die sich im Licht drehte. Nach dem  gingen wir mit unserer Klasse in Gruppen eingeteilt Gondoleta fahren. Dabei ging Waleria verloren. Frau Sacher suchte sie und fand sie wieder. Es war ein sehr schöner, aber auch aufregender Tag.

Am 6.4.13 ist die Polizei zu uns in die Turnhalle gekommen. Die Polizei besprach mit uns, dass man nicht mit Fremden sprechen und gehen sollte.  Manche Eltern sind gekommen um uns zu zuschauen. Wir trafen uns im Kreis und Herr Jacoby erklärte uns ein paar Regeln: dass wir niemals mit Fremden gehen sollen, Ich lasse mich von Fremden nicht ansprechen! Ich halte Abstand zu fremden Erwachsenen. Wenn mich jemand bedroht, renne ich weg und rufe laut. Ich hole mir Hilfe bei einer Gruppe von Erwachsenen. Es gibt auch die „Notinsel“, in denen ich Hilfe bekomme.

Das lernten wir von den Polizisten.

Frühling 2012

Am 12.3.12 begann unsere Zirkuswoche. Dieses Projekt veranstalteten die Schule und der Zirkus Paletti. Es gab verschiedene Disziplinen wie: Seiltänzer, Trapezleute, Kugelläufer, Rola Bolla Kinder, Tellerdreher, Akrobatiker und Fakier. Jeden Tag übten wir und machten Plakate für die Aufführung. Unser Zirkus hieß Rondoli-Hirsch .Ich war bei den Kugelläufern: In meiner Gruppe waren noch: Melike, Alex, Waleria, Nikolino, Vici und ich. Unsere Lehrerin Frau Marquant und Tilo. Sie sagten ein bisschen Übung und du kannst es!!! Ich habe es wirklich schnell gelernt. Unsere Aufführung ist gekommen. Alle Klassen waren da, sogar meine Mama mit ihrem Tageskind Oskar. Melike und Dustin waren die Zirkusdirektoren. Dustin hatte ein Zylinder auf. Die Präsentation war mit Musik. Als letztes kamen wir dran. Ich war sehr aufgeregt und hatte Lampenfieber. Aber alles ging sehr gut. Es war eine tolle Zirkus-Woche!!!

 Frühling 2013

Unser Maus-Fest

Wir hatten in der Schule ein Mausfest. Am Anfang begrüßte uns Frau Dumont und erzählte uns was über das Mausfest. Danach tanzte die Hip-Hop-AG einen Super-Tanz mit verschiedenen Songs und Techniken. Als nächstes  war unsere Klasse mit den Flöten dran. Wir spielten Mack the Knife. Mit der Flöten-AG. Es klag  sehr schön. Manche Eltern filmten uns mit der Kamera. Danach kamen andere Aufführungen.  Um 17:40 hatte meine Gruppe eine YOGA-AUFFÜHRUNG.

Frau Haas unsere Yoga-Lehrerin konnte am dem Tag nicht kommen weil sie in Griechenland war. Meine und Leonies Mama  veranstalteten es dafür. Trotzdem lief alles super und es kamen viele Leute zum Zuschauen. Zum Schluss ließen wir die Luftballons fliegen. Und schnell war das Fest vorbei.

Sommer 2013

Diese vierJahre mit Frau Sacher in der Grundschule sind sehr schnell vorbei. Ich werde traurig sein und diese besondere Schule sehr vermissen.

Von Fiona  

Der Feueralarm

Heute hatten wir einen Feueralarm. Es war ein komisches Geräusch vor der Tür. Ich und Helin haben geschaut was es war. Wir riefen: “Rauch!“ weil Qualm im Flur war. Ich habe mich sehr erschrocken. Frau Wallis hat es nur durch uns bemerkt.

Wir sollten an das Fenster. Ludwig war sehr aufgeregt. Um ihn abzulenken, fragte Eldar ihn das große Einmaleins ab. Das hat sehr gut geklappt. Wir haben eine grüne Karte an das Fenster gehalten, weil es uns gut ging. Ein wenig später kam eine Durchsage, dass wir im Zimmer bleiben sollen.

Dann kam die Feuerwehr. Sie sagte, dass wir raus sollen. Wir sind auf den Mädchenspielplatz gegangen. Als wir ankamen sind die anderen Klassen schon gegangen.

Frau Becher kaufte uns allen Kratzbecher. Ich habe mir gelb ausgesucht. Alle anderen wollten einen blauen. Das war eine sehr aufregende Feueralarmübung.

 Viele Grüße
Lilly

 

 

 

Plötzlich war Rauch im Flur. Ein Alarm war zu hören. Alle waren sehr erschrocken und hatten Angst. Wir müssten in der Fenster reihe auf den Tischen sitzen. 

Frau Wallis hat die Feuerwehr angerufen. Die Feuerwehr kam in ein paar Minuten, danach 

ist die Polizei gekommen. Nach 30 Minuten ist die Feuerwehr in unser Zimmer gegangen

und hat uns geholt.

Im Flur war kein Rauch mehr, und wir sind durch den Notausgang gegangen.

Danach sind wir zum Mädchenspielplatz gegangen.

Wir haben alles richtig gemacht deswegen dürften wir noch ein bisschen auf dem Mädchenspielplatz bleiben.

Zur Belohnung hat jeder ein Kratzbecher bekommen.

Dann sind wir wieder in die Schule gegangen.

Zum Glück war das nur eine Probe. Das war eine gute Übung.

 

                                                                                                               28.03.2013      Jessika.

 

 

 

Der Feuerwehreinsatz

 

Am Donnerstag den 20.6.2013 war in der Bertha-Hirsch-Schule eine Feuerübung. Es gab echten Rauch und die Feuerwehr war auch da. Neben dem  Klassenzimmer der 3a hat es geraucht. Es waren zwei Löschwagen und  ein Mannschaftswagen und ein Einsatzleiterfahrzeug ohne Sirene. Nach

zehn Minuten war der Feueralarm um, aber wir durften noch nicht raus.  Nach fünf Minuten kam eine Durchsage, dass wir im Klassenzimmer bleiben sollen. Danach kamen Feuerwehrleute und wir mussten durchs ganze Haus. Danach waren wir auf dem Mädchenspielplatz. Alle Klassen waren schon weg, aber wir durften noch spielen. Nach einiger Zeit kaufte Frau Becher  allen Kratzeis.  Danach gingen wir zur Schule zurück.                                                                                         

Nils

 

Der Feueralarm in der Schule

 

Am 20.06.2013 haben wir einen Feueralarm gemacht.

Das sah aus, wie echt, weil der Hausmeister eine Nebelmaschine in den Flur gestellt hat.

Frau Wallis hat die Feuerwehr angerufen. Nach ein paar Minuten kam sie auch.

Das hat ausgesehen wie echt, weil sie den Schlauch mit Wasser gefüllt haben. Ich hatte sehr Herzpochen und mein Freund Ludwig hat fast geweint. Es war sehr aufregend!

 

Die Feuerwehr hat uns aus dem Schulhaus geholt. Dann sind wir auf den Spielplatz gegangen.

Danach durften wir zum Lotto-Laden und Frau Becher hat uns Eisbecher gekauft.

Später sind wir wieder zur Schule gelaufen und konnten den Unterricht weiterführen.

 

 

 

Gabriel Pfeil, Klasse 3a

Mannheimer Morgen Druckerei

Meine Klasse und ich haben einen Ausflug in den MM Druckerei gemacht. Wir sind mit dem Fahrrad dort hingefahren.

Als wir die Druckerei betreten haben, wurden wir von Frau Ulrike von Eicke geführt.

Sie hat uns informiert, dass die erste Druckmaschine 1812 hergestellt wurde und dass sie nur schwarz und weiß gedruckt hat. Heute drucken die Maschinen dagegen bunt. 45000 Kopien hat man in einer Stunde. Man muss nicht unbedingt die Zeitung kaufen, weil man auch andere Medien kaufen kann. Die Zeitung kann man auch abonnieren, dass bedeutet, dass die Zeitung jeden Tag ins Haus geliefert und billiger wird.

In Japan gibt es für den MM ein bis zwei Journalisten, die Information mitbringen können.

Ab 1920 gab es ein paar Druckereien. Aber es gab keine Konkurrenz, weil es zu wenige Druckereien waren.

1886 erfand man eine Setzmaschine, die gleichzeitig auch die erste Maschine war, die bunt drucken konnte. Sie hatte eine Tastatur. Die Schreibmaschine nutzten sie früher für die Zeitung. Es gab manchmal auch Schreibfehler.

Linotype ist eine Schreibmaschine, die 1959 erfunden wurde.

Beim MM sind 700 Mitarbeiter bei der Druckerei.

Eine Maschine kostet dort ca. 13.000.000€.

Eine Zeitung kostet 1,30€ und eine Samstagsausgabe 1,40€.

Angela Boll eine Redakteurin besucht jede Schule die am Projekt >Schüler lesen Zeitung< mitgemacht haben, sie schreibt einen Artikel darüber und stellt ihn in die Zeitung.

Nachdem wir die ganzen Informationen gehört haben, haben wir uns einen Film angeschaut.

Wir kennen nun fast den ganzen Stundenplan beim MM. Um 10:00 Uhr fängt die Arbeit an, um 11:15 Uhr ist Konferenz. Die erste Konferenz war 1946. Um 12:00 Uhr ist Telefonkonferenz. Manche müssen bis 21:00 Uhr arbeiten. Um 21:30 Uhr werden alle Druckmaschinen angeschaltet. Um 23:00 Uhr sind alle mit der Arbeit fertig. Um 23:30 Uhr werden alle Zeitungen gedruckt. Desto interessanter die Zeitung, desto länger lesen die Leser die Zeitung.
Montag und Dienstag sind Kampftage. Jeden Donnerstag kommt ein Magazin heraus. Bei der Samstagsausgabe gibt es eine Kinderseite, dort gibt es immer Fred Fuchs Geschichten und noch tolle Sachen. Desto interessanter die Zeitung, desto länger lesen die Leser die Zeitung.
Montag und Dienstag sind Kampftage. Jeden Donnerstag kommt ein Magazin heraus. Bei der Samstagsausgabe gibt es eine Kinderseite, dort gibt es immer Fred Fuchs Geschichten und noch tolle Sachen. Bei der Zeitung wird alles ausführlich geschrieben und erklärt. Die erste Zeitung wurde 1888 gedruckt.

Es gibt auch eine Internetseite, sie heißt morgen.web.de dort gibt es viele Nachrichten, Jobsuche, alle Sparten aus der Zeitung und noch mehr spannende Sachen.

Nach dem Film haben wir viele verschiedene Räume angeschaut.

In einem Raum gab es viele Papierrollen. In einem Jahr werden ca. 19.500t verkauft. Eine Papierrolle ist 1,2t schwer (8000 Zeitungen und 32 Seiten).

Bis ein Papier gedruckt wird, dauert es ca. 20 min.

Ein Kreuzleger verpachtet die Zeitungen.

Draußen haben wir erfahren, dass 25 Lieferwagen ab 4:00 Uhr los fahren. Für uns Kinder ist es gut, dass wir an dem Projekt mitgemacht haben, weil wir dadurch mehr erfahren haben.

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Die weiterführenden Schulen

Hallo ich bin's Marie, aus der 4a. Das hier ist mein letztes Grundschuljahr. Ich möchte euch etwas über die weiterführenden Schulen erzählen☺:

Also es gibt drei Schularten.
Fangen wir von unten an. Es gibt eine Schule die früher Hauptschule hieß. Jetzt nennt man sie Werkrealschule. Als nächstes folgt eine Schule sie heißt Realschule und ist etwas schwieriger als die Werkrealschule. Danach kommt das Gymnasium das ist eine Schulart für die Schüler, die gerne und motiviert lernen. In der Werkrealschule kann man ab der neunten Klasse den Hauptschulabschluss machen. In der Realschule kann man als Abschluss die Mittlere Reife machen. Und im Gymnasium macht man den Abschluss in der Regel nach der zwölften Klasse, das Abitur.

 Fritzchen in der Schule

Der Lehrer bittet Fritzchen zu schätzen, wie hoch die
Schule ist. “1,30m”, antwortet Fritzchen.
“Und wie kommst du darauf?”, fragt der Lehrer.
“Ich bin 1,50m und die Schule steht mir bis zum Hals.”

Der Regenwurm                                                                                          

„Regenwurm hat zwei Enden – vorn und  hinten- die ganz gleich aussehen.Wenn sich die beiden zufällig einmal treffen, denkt eines vom anderen: Aha, da kommt Besuch.“

 Fritzchen in der Oper

Fritzchen sitzt mit seinen Eltern in der Oper. Plötzlich fragt er: ‘Warum droht der Mann denn der Frau mit seinem Stock?’ – ‘Aber Junge, der droht nicht, das ist der Dirigent!’ – ‘Und warum schreit sie dann so?’

Der Mannemer Blumepeter

Der Blumepeter steht auf der Neckarbrücke und weint. Ein Fußgänger kommt vorbei und fragt ihn: ‘Warum weinst du denn?’ ‘Ach, da ware so böse Kerle, die hawwe mei Schulweckle in den Neckar gschmisse.“ „War des mit Absicht?” „Näh, mit Käs.“

   
   

Warum ich gerne in die Bertha-Hirsch Schule gehe…

 Ich gehe gerne in die Bertha-Hirsch-Schule weil sie mir Spaß macht. Und man dort viel lernen kann es gibt so viele Klassen sie sind groß. Es gibt dort ein Spielezimmer und einen Computer-Raum. Im Spielezimmer gibt es viele tolle Spiele, mit denen man auch was lernen kann. Und im Computer-Raum lernen wir auch viel. Wir haben auch einen großen Schulhof, wo man auch viel Spaß hat. Und was das beste ist: wir kriegen Obst als gesunde Ernährung . Wir haben auch  Hasen die Miffi und Moni heißen und Meerschweinchen. Wir haben auch eine Kernzeit und  Hort dort können die Kinder essen, Hausaufgaben machen und spielen und basteln. Es gibt auch verschiedene AGs wie z.B Hockey AG oder viele andere mehr. Diese Schule ist toll.

Vani, Klasse 4a.

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2 Knifflige Fragen von Sandra (10 Jahre)

Ein Mann kommt vom joggen heim und ist hundemüde und wohnt im 10 Stock, er geht in den Fahrstuhl drückt aber auf den 4 Stock und läuft die restlichen Treppen hoch. Wieso läuft der Mann die restlichen Treppen hoch? Weil der Mann nicht an den 10 Knopf im Fahrstuhl kommt. Er ist zu klein! Ein Bauer steht an einem 5 m großen Fluss und hat seine Tiere und sein Gemüse dabei: Ein Schaf, Ein Wolf und ein Kohlkopf. Wie schafft es der Bauer alle 3 ans andere Ufer mit einem gefunden Rettungsboot zu bringen? Aber Achtung! Wenn der Bauer den Wolf und das Schaf anleine lässt dann frist der Wolf das Schaf. Lässt der Bauer das Schaf und den Kohlkopf allein frist das Schaf den Kohlkopf und es passen nur 2 auf das Boot der Bauer und noch 1. Zu erst nimmt der Bauer das Schaf und bringt es ans andere ende dann nimmt der Bauer den Wolf und tauscht ihn mit dem Schaf aus tut das Schaf zurück und nimmt den Kohlkopf tut den Kohlkopf zum Wolf und holt zum Schluss das Schaf wieder ab.

Am Donnerstag, den 12.05.11 ging die Klasse 4a nach Neckarau zum Stollenwörthweiher.

Dort wurde unsere klasse freundlichst von Frau Flemmer und ihrer Praktikantin begrüßt. Daraufhin teilte man uns in zwei Gruppen. Eine Gruppe war die Stockgruppe, diese durfte im Wegelabyrinth spielen. Dort spielten wir:

Dirt  Track, Federball und verstecken.

Die Steingruppe ging zum Tümpel. Hier wurden wir wieder in kleine Gruppen geteilt, in denen jeder einen Kescher bekam. Damit durften wir kleine Lebewesen aus dem Tümpel  eingefangen. Wir entdeckten viele Wasserläufer, Rückenschwimmer, Wasserschnecke, Libellen und Molche. Frösche durften wir nicht einfangen, weil wir sie im Kescher  verletzen könnten.

Die gefangenen Tiere legten wir mit Wasser gefüllte Gläser und ordneten sie den entsprechenden Bestimmungskarten zu. Daher konnten wir erfahren  wie die einzelnen Tiere hießen. Nach 1 stunde wechselten die Gruppen. So durften alle einmal im Wegelabyrinth spielen und ebenso Tümpeln.

Der Ausflug hat uns sehr viel Spaß gemacht, aber wir fanden es traurig, uns verabschieden zu müssen!

Bertha Hirsch (1850-1913)

Bertha Hirsch wurde am 17. September 1850 in Worms als Tochter des jüdischen Großkaufmanns Ferdinand Eberstadt geboren.Sie war Gründerin der ersten deutschen Bücherlesehalle in Mannheim Neckarstadt und ihr besonderes Interesse galt der Einrichtung von Kinderlesezimmern.

 

Quelle Wiki :

 

Berta Hirsch, auch Bertha Hirsch, geborene Eberstadt (* 10. September 1850 in Worms; † 10. Januar 1913 in Heidelberg) war eine deutsche Kulturmäzenin.

Berta Eberstadt entstammte der bekannten Wormser jüdischen Familie des Falck Ferdinand Eberstadt (* Worms 1808, † Mannheim 1888). Er war Textilhändler und aktiver Teilnehmer der Revolution von 1848. Von 1849 bis 1852 war er der erste Jude Deutschlands, der in Worms als Bürgermeister eingesetzt wurde.

Aus politischen und familiären Gründen wechselte er mit seinen zehn Kindern den Wohnsitz ab 5. Dezember 1857 in das liberale Mannheim. Dort gründete er die „Firma Ferd. Eberstadt und Cie.“ Kunst und Kultur wurde ein wichtiger Teil seines Lebens innerhalb der besseren jüdischen Gesellschaft, in die seine Töchter einheirateten.

Berta heiratete 1872 den Getreidegroßhändler Emil Hirsch (1840–1918). In ihrem gesellschaftlichen Salon verkehrten Künstler und Politiker, so Ludwig Frank, Hedwig Wachenheim, Theodor Heuss und Friedrich Naumann, der sie in einem Nachruf „Frau Kultur“ genannt hat. Ihre Aktivitäten entfaltete sie im Geiste der damaligen Frauenbewegung, die als Verband 1896 in Berlin gegründet wurde, heute „Deutscher Verband Frau und Kultur“ mit 30 Ortsgruppen.

Emma Eberstadt (1840–1906), die Schwester, war verheiratet mit Bernhard Kahn. Nach seinem Tode gründete sie zu seinem Andenken für 60.000 Goldmark (Kaufkraft heute 560.000 €) die Bernhard-Kahn-Lesehalle im Arbeiterstadtteil Neckarstadt. Diese Einrichtung wurde von Bertha Hirsch unterstützt.

Berta Hirsch wurde auf dem christlichen Friedhof feuerbestattet.

Die Stadt Mannheim ehrte sie mit dem Namen der Grundschule „Bertha-Hirsch-Schule“ in Mannheim-Käfertal.