Eine sehr außergewöhnliche Musikstunde gab es für die Drittklässler am Montag nach den Pfingstferien.


Die bekannte und gefeierte Sängerin "La Chris" begeisterte die Schüler nicht nur mit Ihrer Stimme, Löffeln und der LOOP-Station, sondern auch mit Ihrer begeisternden und wundervollen Ausstrahlung.


Mit ihrem Motto " jeder kann Musik machen und hat Musik in sich" wieherten, ploppten, pfiffen, beatboxten und klatschten die Schüler begeistert mit oder ließen sich einfach von Ihrer  Stimme faszinieren. "Am liebsten hätten wir noch zwei Stunden weitermachen können" meinte Friedrich aus der Klasse 3b und seine Freunde stimmten dem sofort zu.


Vielen Dank an unsere Musikkursleiter Irene Clausen, Absolventin der Pop-Akademie, für die Organisation und unseren Pianisten Subhy für die eindrucksvolle Stunde und Songs. Am Ende wollten natürlich alle ein Autogramm.

Wer sich etwas von La Cris anhören möchte:  https://www.youtube.com/watch?v=1b8QC9eVIOQ

 

 

Für die meisten Kinder ist das Fahrrad das erste und auch wichtigste Verkehrsmittel, mit dem sie im immer dichter werdenden Straßenverkehr zurechtkommen müssen. Darüber hinaus müssen Kinder die Regeln kennen, sich entsprechend verhalten sowie gekonnt und sicher mit dem Fahrrad umgehen - dies sind Voraussetzungen, die von vielen Kindern nur teilweise erfüllt wird.

    

Hier hält der ADAC ein praxisnahes Übungsprogramm für junge Radfahrer im Alter von 8 bis 15 Jahren bereit: das Jugend-Fahrradturnier.

Es richtet sich schwerpunktmäßig an Schülerinnen und Schüler nach Absolvierung der schulischen Radfahrprüfung und steht unter dem Motto „Mit Sicherheit ans Ziel“.

Lernziele:
Beherrschung des Fahrrads auch in schwierigen Situationen und Gewöhnung an wichtige sicherheitsrelevante Verhaltensweisen durch praktische Übung.

Am 25. Mai haben wir erneut unter der organisatorischen Leitung von Lehrerin Cordula Lang erneut das ADAC-Jugendfahrradturnier „Mit Sicherheit ans Ziel“ durchgeführt.

Dabei übten unsere Dritt- und  Viertklässler auf einem 200 Meter langen Parcours spielerisch wichtige Fahrtechniken, die sie im Straßenverkehr beherrschen müssen. Die Aufgaben orientierten sich dabei an den häufigsten Unfallursachen. So lernten die jungen Radler etwa richtiges Verhalten beim Linksabbiegen, sicher enge Wege zu durchfahren und richtiges Bremsen.

Der Helm durfte  natürlich auch nicht fehlen!

... am Ziel angelangt!

 

Unter den Augen der Punktrichter mussten die jungen Radfahrer dann an acht Stationen beweisen, dass sie fehlerfrei und sicher fahren können. Auf dem Plan stand das Anfahren mit Schulterblick, gefolgt vom Spurbrett, von dem man nicht frühzeitig herunterfahren durfte. Es war gar nicht so leicht, mit der Kette in der linken Hand einen Kreis zu fahren und den Kettengriff danach wieder zielgenau abzulegen. Im Achterkreisel durften keine Klötzchen umgestoßen werden und es galt, nicht vom Schrägbrett herunterzurutschen. Anschließend wurde der Spurwechsel geübt, bei dem wieder der Schulterblick eine wichtige Rolle spielte.

Dann fuhren die Kinder noch Slalom und mussten schlussendlich rechtzeitig anhalten, um nicht beim Bremstest wertvolle Punkte zu verlieren. Alle Teilnehmer wurden am Ende mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Herzlichen Dank an die Eltern, die so toll geholfen haben!

 

Letzten Mittwoch konnten wir den Polier und den Statiker befragen. Hier unsere Fragen und die Antworten (grün):

  1. Ist die Arbeit auf der Baustelle anstrengend? Das kann ich klar mit ja beantworten.
  2. Wie lange dauert es noch, bis der Neubau fertiggestellt ist? Noch ein komplettes halbes Jahr. Geplant ist, dass das Gebäude im Sommer fertiggestellt ist. Am 25. Januar ist Richtfest.
  3. Welche Materialien werden für den Neubau gebraucht? Vor allem Zement, Kies, Sand und Stahl. Daraus wird fast alles andere gemacht.
  4. Welche Berufe sind momentan auf der Baustelle vertreten? Stahlbetonbauer, Polier, Maschinist und Statiker.
  5. Was muss ein Kranführer machen? Vor allem das Material transportieren.
  6. Ist es gefährlich, wenn der Bagger oder Kran benutzt werden? Man muss sehr aufpassen, dass der Kran nichts kaputt macht. Der Kranführer arbeite mit einer Fernbedienung vom Boden aus. Wenn er auf dem Kran sitzen würde, hätte er oft nichts zu tun und würde sich langweilen. Am Boden kann er auch andere Arbeiten verrichten.
  7. Wie viel Gewicht kann der Kran tragen, wie viel ein Bagger? Der Kran 5000 kg, der kleine Bagger 1000 kg und der große Bagger 10000 kg.
  8. Wer legt den Bauplan fest? Der Architekt.
  9. Seit wann steht es fest, dass der Neubau entsteht? Schon sehr lang. Die ersten Pläne dazu gibt es seit 2007 und sind fast so alt wie ihr. Die konkreten Pläne hierzu gibt es seit zwei Jahren.
  10. Wie hoch ist der Kran? Der Kran ist 24m hoch.
  11. Wie wird die Mensa aussehen? Sie ist sehr groß und hat eine Ausgabe für das Essen und sogar eine Bühne, damit die Schüler auch Vorführungen machen können.
  12. Wie viele Stockwerke wird das neue Gebäude haben? Keller , Erdgeschoss und Obergeschoss.
  13. Wann wird die Brücke von dem Neubau zum Altbau gebaut? Die Brücke wird erst relativ am Ende gebaut, etwa im Mai.
  14. Wie viel kostet der Neubau, wie viel muss investiert werden? Der Neubau ist sehr teuer. Die Stadt investiert dafür 6 Millionen Euro.
  15. Welche Außenfarbe bekommt der Neubau? Wahrscheinlich grau mit grün und dem Schullogo.
  16. Wissen Sie schon, wo unsere alten Flaggenmasten wieder aufgebaut werden? Hier am Eingang von dem Schulhof.
  17. Was ist die Aufgabe von einem Polier? Die Arbeit auf der Baustelle einteilen, kontrollieren  und gucken, ob alles sicher ist. Er muss auch viel telefonieren und die Sachen bestellen, dass sie rechtzeitig auf der Baustelle sind.
  18. Wie viele Räume gibt es im Neubau und welche? Mensa, eine große Küche, eine Schülerküche, ein Technikraum, ein Radiostudio, eine Lernatelier, ein Bewegungsraum, ein Ruheraum, Internetcafe und einige Besprechungsräume. 
  19. Wird es auch Pflanzen in der neuen Mensa geben? Das müssen sich die Schüler mit den Lehrern zusammen überlegen.
  20. Wird es einen Fahrstuhl geben? Ja, direkt am Eingang.
  21. Warum gibt es am Boden so viele Stäbe? Der Beton allein würde nicht richtig halten und sich dehnen, die Stäbe machen alles stabil.
  22. Wie viele Maschinen kommen pro Tag zur Baustelle? 1 bis 2 LKW pro Tag.

 

 

 

Liebe Eltern,

wie bereits angekündigt, möchten wir Sie und Ihre Kinder zu einem
Eltern-Kind-Spielenachmittag
am Freitag, 27. November von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr einladen.

  • Um 17.00 Uhr findet im Foyer eine kurze Begrüßung und eine kleine Aufführung statt. Im Anschluss daran werden Gesellschaftsspiele von Lehrern vorgestellt und gespielt. Geplant ist eine „aktive Ausstellung“, bei der die Lehrerinnen in mehreren Klassenzimmern Spiele den Eltern und Kindern gemeinsam vorstellen und zum Mitspielen oder zum Beobachten einladen. Frau Oetzel von „Fachhandel lernspiele-oetzelaus Viernheim hat uns bei der Auswahl der Spiele beraten und stellt diese für den Nachmittag bereit. Es besteht auch die Möglichkeit, Spiele direkt zu bestellen.
  • Bitte beachten Sie, dass wir Lehrer mit dem Spielen beschäftigt sind und daher nicht die Aufsicht für die Kinder übernehmen können. Von daher müssen die Kinder in Begleitung kommen.

Ebenso beteiligen wir uns auch dieses Jahr wieder am Adventssingen auf dem
Marie-Bernays-Platz

am Sonntag, 29. November von 17.00 Uhr bis etwa 18.00 Uhr.

Zusammen mit der Bläsergruppe von St. Hildegard, der Philippusgemeinde und dem Schulchor werden wir verschiedene Adventslieder singen und Plätzchen verkaufen. Ebenso wird Glühwein und
Apfelpunsch für Kinder angeboten.

Mit freundlichen Grüße

Christine Spiegel-Dumont und das Team der Bertha-Hirsch-Schule

 

Rott: Bertha-Hirsch-Schule feiert Fest unter dem Motto „Unsere Schule ist bunt“ / Kooperation mit der Popakademie

Spielerisch durch Experimente lernen

 Von unserem Mitarbeiter Christian Hoffmann

 


 
 
 
 
 
Mitmachaktionen beim Fest der Hirsch-Schule: Buntbemalte Treibholzkunst (l.), der Lotus-Effekt auf Kohlblättern (r.o.) und ein Rollstuhlparcours.
© hfm

Wie reagiert Wasser auf der Oberfläche eines grünen Weißkohlblattes? Wie fühlt es sich an, sich in einem Rollstuhl fortbewegen zu müssen? Diesen spannenden Fragen ging das Sommerfest der Bertha-Hirsch-Grundschule im Rott spielerisch nach. "Bei uns ist es bunt. Das bedeutet nicht nur farbenreich, sondern auch vielfältig und verschieden. Auf jeden Fall nicht langweilig", erklärte Rektorin Christine Spiegel-Dumont in ihrer Begrüßungsansprache. Das war das Motto des diesjährigen Sommerfestes: "Unsere Schule ist bunt." Zudem wurden die grafisch neu überarbeiteten Schulflaggen eingeweiht, die das Spiegel-Institut gesponsert hat.

 

Eine wertvolle Erfahrung, um sich in die Lage behinderter Menschen einfühlen zu können: Auf dem Sommerfest durften sich die Kinder in Rollstühle setzen und versuchen, damit einen Slalom-Parcours zu überwinden. Wie in den letzten drei Jahren war wieder der Darmstädter Drehorgelspieler Peter Suchantke in den Hof der Grundschule gekommen, um mit seinem altertümlichen Leierkasten spritzige Melodien wie "Azzurro" von Adriano Celentano oder den Jazz-Standard "On the sunny side of the street" zu kurbeln.

In seinem hölzernen Pfeifeninstrument verfügt Suchantke über ein riesiges Repertoire an Liedern, von Pop über Schlager bis Klassik. Alles gespeichert auf Mikrowalzen, die heutzutage mechatronisch durch das Kurbeln am Rad abgespielt werden. Vor vielen Jahrzehnten sei es Tradition gewesen, dass neben der Drehorgel ein kleiner dressierter Affe saß, der als Assistent mit Hut das Kleingeld der Passanten einsammelte. Umgangssprachlich nennt man die Drehorgel häufig Leierkasten. Daher rühre das Sprichwort "Immer dieselbe Leier" - wenn ständig dasselbe Lied gespielt wird.

 

Schulsong als Videoclip

Zwischendurch trug sich eine Uraufführung zu: In Zusammenarbeit mit der Popakademie, der Jugendförderung und der Abendakademie ist ein Videoclip zum Bertha-Hirsch-Schulsong entstanden, der beim Schulfest seine Premiere feierte. Über einen Mutmachsong verfügt die Bildungsstätte ebenfalls. Die Bertha-Hirsch-Grundschule ist eine von 13 lokalen MAUS-Schulen, was die Abkürzung für "Mannheimer Unterstützungssystem Schule" ist. Das 2008 gestartete und von der Stadt finanzierte Projekt ermöglicht der Käfertaler Grundschule 20 zusätzliche Kursstunden außerhalb des regulären Unterrichts. Damit sollen Schülerinnen und Schüler individuell in ihren Talenten gefördert werden, ob in Mathematik, Deutsch oder Theaterworkshops, an Nachmittagen, Wochenenden oder sogar in den Ferien. Michaela Theobald arbeitet als Ingenieurin für Umwelttechnik und ist MAUS-Kursleiterin an der Bertha-Hirsch-Grundschule. Auf dem Sommerfest führte er mit den Kindern naturwissenschaftliche Experimente durch.

Zum Beispiel durften die Mädchen und Buben mit Pipetten etwas Wasser auf grüne Weißkohlblätter träufeln. Auf der Blattoberfläche perlt das Wasser kugelförmig in Tropfen ab, was sich Lotus-Effekt nennt. Unter dem Fachbegriff "Bionik" hat sich die Textilindustrie diesen Effekt abgeschaut, um etwa auf diesem Prinzip beruhende schmutzabweisende Kleidung herzustellen.

Auf dieselbe spielerische Herangehensweise erlernen die Sprösslinge in der Experimente-AG der Bertha-Hirsch-Grundschule, die eine Kooperation mit dem Technoseum unterhält, beispielsweise die physikalischen Grundlagen der Elektrizität und die geologischen Vorgänge innerhalb eines brodelnden Vulkans.

© Mannheimer Morgen, Freitag, 03.07.2015

   

 

Unser Schulfest das war so schön, ja das kann man an den Bildern sehn. 

Von Rollifahren bis Schatzsuchen, es gab bei den Spielstationen nichts zu fluchen.

  

Aufführungen kamen nicht zu kurz, auf der Bühne gab es glücklicherweise keinen Sturz.

Das tolle Schulliedvideo war der Hit, denn alle Kinder machten mit.

  

Für Beatbox , Mutmachsong, Chor und Rope Skipping war der Applaus sehr groß,

auch der Drehorgelspieler und die Hüpfburg waren famos.

 

Die Viertklässler verkauften Kochbuch und selbstgemachten Mus

Und jeder Käufer bekam einen netten Gruß.

Die Helium-Durchsage von Hausmeister Strzemieczny,

die war so gut wie noch nie.

Frau Nuß und unsere Sekretärin Frau Zieger

füllten mit Gas die ganzen 200 Flieger.

 Frau Dubois, Frau Bens und Frau Weber

aßen hier auch leckeren Burger.

 

 

Die bunten Ballons flogen schnell los,

jetzt ist die Spannung auf den Hauptgewinn groß:

ein Rundflug über Mannheim und Rhein,

das wird für den Gewinner wohl fein.

  

 Hey, das war ein tolles Schulfest,

alles war so super perfekt.

Nelly, Basti und Rahel von Homepage-AG

Lehrertag an der Bertha-Hirsch-Schule

Am 24. November wird in der Türkei „Lehrertag“ gefeiert. Unsere Elternbeiratsvorsitzende Frau Özkan hatte sich an diesem Tag eine besondere Überraschung ausgedacht. Um 9 Uhr versammelten sich alle Klassen mit Lehrerinnen und am Schulleben beteiligten Personen im Foyer. Dort wurden sie schon von einigen Müttern unserer türkischen Schüler und Schülerinnen erwartet. Frau Özkan begrüßte alle und erklärte, dass der Lehrertag in der Türkei ähnlich wie Muttertag gefeiert wird. Mit den Kindern hatte sie ein Lied einstudiert, das sie engagiert vortrugen. Die Übersetzung des Liedes spricht für die Anerkennung und Achtung unserer Arbeit. „Mein lieber Lehrer, liebe Lehrerin. Ich habe dich ganz doll lieb. Du bist mir sehr wichtig. Lehrer, Lehrerin, begleite mich auf dem Weg, ein guter und nützlicher Mensch für die Gesellschft zu sein.“‘
Aber damit war noch nicht genug, eine weitere Überraschung folgte: unsere Partnerschule aus Bursa schickte uns Schülergrüße in einem Video, das extra für uns gedreht wurde.

Im Anschluss daran überreichten türkische Kinder allen Lehrerinnen und in der Schule arbeitenden Personen eine rote Rose mit einem Wunsch.
 Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten an dieser in Mannheim wahrscheinlich einmaligen Aktion!

 

 

 

 

 

Die Kinder- und Jugendbuchexpertin Bärbel Hennl kam mit vielen Büchern im Gepäck nach zwei Jahren Pause wieder in die Bertha-Hirsch-Schule. Die über 70 leseinteressierten Eltern und Schüler passten kaum ins Lesezimmer. Begeistert hörten die Schüler den Buchvorstellungen zu.
"Jedes Kind ist und liest anders, auch die angegebenen Altersangaben in den Büchern sind nur Richtlinien, daher lege ich großen Wert auf eine individuelle Beratung", bekräftigte Frau Hennl.
Und in diesen Genuss kamen die zahlreichen Eltern und die Schüler und Schülerinnen. Sie stöberten an den Büchertischen. Barbara Hennl stand mit Tipps parat.

     
     
     

Die Auswahl war riesig. Da gab es Kinderkrimis, Vorlesegeschichten, den "Menschlichen Körper für clevere Kids", die Geschichte vom ausgebüxten Weihnachtsesel oder den Bildband über "teilweise sehr eklige Tiere". Und vorgelesen wurde natürlich auch. Hier verstand es die Vorleserin hervorragend, die Kinder ins Geschehen mit einzubeziehen etwa beim süßen Erdmännchen "Tafiti", oder der Bande der "frechen Vier", einer typischen Geschichte für wilde Jungs.

 Pünktlich zur Einweihung des Gärtchens, hörte es auf zu regnen.

„Hier ist das Rott“, sangen fröhlich alle Schüler der Bertha-Hirsch-Schule in ihrem Schullied. Die Schulleiterin Christine Spiegel-Dumont begrüßte vor versammelter Schülerschaft die Gäste der VR Bank Rhein-Neckar und Vertreter der Elternschaft.

 

„Von 85 Schulen hat sich die „Jury des Schulförderfonds der VR-Bank Rhein-Neckar“ mit einer Unterstützung von 1500 € für die Gestaltung eines Yogagärtchens an der Bertha-Hirsch-Schule entschieden“, so Tamara Stütz von der VR-Bank. „Wenn wir hier sehen, was daraus entstanden ist, sind wir sehr glücklich mit der Entscheidung und sehen, was es vor Ort alles bewirken kann“.

„So schön wie heute war unser Innenhof-Gärtchen noch nie“, freuten sich auch die Schüler der Yoga-AG.

„So schön wie heute war unser Innenhof-Gärtchen noch nie“, freuten sich auch die Schüler der Yoga-AG.

Sie zeigten den Gästen mit „Schildkröte“ und „Vogel“ und anderen Yoga-Figuren, was sie bereits schon gelernt haben

In einer kurzen Ansprache ging Christine Spiegel-Dumont auch auf eine Studie der Techniker Krankenkasse ein. in der untersucht wurde, welche Auswirkungen in der Persönlichkeitsentwicklung durch Yoga bei Grundschülern haben können. Vor allem konnten hierbei Verbesserungen in den Bereichen Konzentration, Offenheit, Ausgeglichenheit, Selbstbewusstsein und emotionale Selbststeuerung beobachtet werden.

„Ich wünsche mir, dass ich mich wegträumen kann und meine Gedanken spielen dürfen“ schrieb Laura auf ein Herz und hing es mit anderen Wünschen an den Wunsch-Yoga-Baum in der Mitte des Gartens.

Ab sofort wird nun das Gärtchen auch für den Yogakurs, der über das Mannheimer Unterstützungssystem Schule (MAUS) finanziert wird und der „Entspannungs-AG“, die montags zum Wochenstart für alle Schüler stattfindet, genutzt.

 

 

Liebe Eltern der Klassen 2 bis 4,

wir sind sehr froh , dass wir ein weiteres Schuljahr eine „MAUS –Schule (MAUS = MAnnheimer Unterstützungssystem Schule) sein dürfen. Die Stadt Mannheim unterstützt uns auch in diesem Schuljahr großzügig mit zusätzlichen Lernangeboten, die vorwiegend in der Freizeit Ihrer Kinder stattfinden werden.

Geplant sind auch wieder gemeinsame Aktivitäten mit Ihnen als Eltern und auch mit den Lehrkräften.

Unsere Bildungspartner bei MAUS sind:

* Abendakademie Mannheim

* Musikschule

* Stadtbibliothek

* Jugendförderung

* Medienzentrum

* Kinder– und Jugendtheater SCHNAWWL

 

Bitte besprechen Sie mit Ihrem Kind die Kursangebote und die Kursauswahl. Eine Anmeldung ist verbindlich und verpflichtet zur regelmäßigen Teilnahme. Normalerweise kosten die Kurse an der Abendakademie etwa 49 €. Für Ihr Kind sind alle an der Schule angebotene Kurse kostenlos !

 

 Ich wünsche uns allen viel Freude mit MAUS, tolle Anregungen und bin mir sicher, dass die Angebote wieder eine große Bereicherung für unser Schulleben werden.

Herzliche Grüße

Christine Spiegel-Dumont, Rektorin

 

 

Unser diesjähriger MAUS-Stundenplan: