Am 22.März konnten wir unsere Bühne mit einer großartigen Faust-Vorführung nach Johann Wolfgang Goethe einweihen.

Ermöglicht wurde uns dies von der Goethe-geselschaft mannheim/ Rhein-Neckar. Der Vorsitzende Dr. Bortloff sprach zu Beginn zu den Schülern einleitende Worte.

     

Dieser Faust ist eine Frau
... und lebt aus dem Koffer. Das klingt modern. Und ist der Rahmen für eine junge Inszenierung des
Klassikers, den die Theaterautorin und Kinderbühnen-Prinzipalin Sylvia Schopf (Krick Krack) für das
nachwachsende Publikum aufgelegt hat. Schopf wechselt elegant die Rollen und irrlichtert mit dem
suchenden Faust bis zum Hexenberg. Findet berichtende Ruhe. Die Kinder lassen sich von Station zu
Station mitnehmen.
Regina König-Fritz, Offenbach Post



Mit wenig bühnentechnischem Aufwand und viel lebendigem Spiel gibt es poetische Theatererlebnisse: berührend und fantasievoll.
Das Erzähltheater basiert auf der Faust-Geschichte aus „Die schönsten Theaterklassiker in Geschichten erzählt” von Sylvia Schopf.Schauspielerin und Autorin gründete nach ihrer Schauspielausbildung 1986 das mobile Krick-Krack Theater und begann mit dem Schreiben: Theaterstücke, Bücher für Kinder und Erwachsene sowie Hörfunkgeschichten
und Features für verschiedene Radiosender wie den Hessischen Rundfunk, Deutschlandradio u. a. (www.sylvia-schopf.de)

 

 

Alle waren wir von der einstündigen Vorstellung sehr begeistert und die Schüler und Schülerinnen gaben der Schauspielerin Frau Schopf großes Lob und stellten viele Fragen zu Faust.

 Herzlichen Dank an Frau Schopf und die Goethe-Gesellschaft!

Eine Woche lang hat sich fast die gesamte Bertha-Hirsch-Schule an der Mannheimer Reinigungswoche beteiligt. Hauptziel der gemeinsamen Frühjahrsputzaktion, zu der Oberbürgermeister Peter Kurz und Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala aufgerufen haben, ist eine Sensibilisierung für Umweltschutz und Sauberkeit in unserer Stadt. Durch das aktive Mithelfen beim „Putzen“ wird der Blick gelenkt auf von anderen achtlos fortgeworfene Abfälle im öffentlichen Raum, was das eigene Verhalten nachhaltig prägt.

      

Ein kurzer Bericht von unserem Viertklässler Frederick:

Am 13.3.waren wir eingeteilt, um in unserer Umgebung zu putzen. Unser Bereich war von der Spinelli-Kasernengrenze bis zur Hundewiese. Meine Klasse wir in Dreiergruppen eingeteilt. Kevin und Maxim waren mit mir in einer Gruppe. In jeder Gruppe hielt ein Schüler den Müllbeutel und die zwei anderen hatten Greifzangen. Wir hatten es besonders auf Plastik und Flaschen abgesehen. Auch eine Windel und zwei Eis am Stiel kamen uns in die Zangen. Unter einem Baum befand sich besonders viel Müll und ich erbeutete das meiste. Ein großer Resthaufen blieb jedoch zurück. Dieser stank so entsetzlich, dass wir es nicht schafften, diesen aufzusammeln. Die Greifzangen hat uns die Stadt ausgeliehen und die Handschuhe, die jedes Kind bekam, durften wir behalten. Es ist erschreckend, wie viel Müll die Menschen hinterlassen und wegwerfen. Die Putzaktion machte uns allen großen Spaß.

Das Elterncafé der Bertha-Hirsch-Schule besuchte am vergangenen Donnerstag die Stadtteilbibliothek Vogelstang. Die Mitarbeiterinnen empfingen uns sehr herzlich mit warmen Getränken und Gebäck und stellten bei einer kleinen Führung sich und ihre Bibliothek vor. Unter dem Motto: „Kinder richtig verstehen und liebevoll erziehen- Bücher für Eltern zur Erziehung und Entwicklung von Kindern“ stellte Frau Pörner (Zentralbibliothek/Bibliothekspädagogin) den teilnehmenden Eltern aktuelle Eltern-Ratgeber vor. Die Spannbreite von „Besser Einschlafen“ über „Trotzalter“ bis hin zur „Pubertät“ und „Lesemotivation von Kindern“ bot für jeden etwas Interessantes, neue Ideen und Denkanstoß.

   

 

Eine wichtige Erkenntnis des Vormittags war es allerdings auch, dass es manchmal sinnvoll ist die Kinder mit neuen Reaktionen auf ein bestimmtes Verhalten zu irritieren und die Ratgeber als Denkanstoß oder Ideengeber zu nutzen. Trotzdem müssen wir authentisch, echt sein in der Erziehung unserer Kinder. Für viel Gesprächsstoff war in der Runde gesorgt und viele der vorgestellten Ratgeber wurden direkt von den Eltern ausgeliehen. TIPP: Für interessierte Eltern hat die Stadtteilbibliothek Vogelstang ein eigenes Regal mit den vorgestellten Ratgebern unter „Bertha-Hirsch-Schule“ eingerichtet. Sie können auch jederzeit bei den Mitarbeiterinnen nachfragen.

 

   

Unsere Faschingsfeier am letzten Schultag vor den Faschingsferien war wieder bunt, sehr lebhaft und fröhlich!

                

Bei unserem Umzug durchs Rott zusammen mit der Polizei und den beiden Kindergärten kamen die meisten Schüler mit vielen Süßigkeiten in ihren Tüten wieder in der Schule an

    

 

Aufregende Zeit steht bevor

Hallo ich bin Ella Frida. Ich möchte berichten wie es ist, in der vierten Klasse zu sein. Unsere Klassenlehrerin heißt Frau Hinz, sie ist sehr nett. Wir sind eine liebe Klasse, bis auf ein paar Ausnahmen. Demnächst stehen die Empfehlungen an, das heißt, unsere Klassenlehrerin teilt unseren Eltern mit, in welche weiterführenden Schulen wir gehen sollen. Ab Februar bis März kann man die Schulen besichtigen. Wir sind sehr aufgeregt, denn es ist ein großer Schritt in die Zukunft. Na, ja eine große Entscheidung. Allein der Gedanke, die Bertha-Hirsch zu verlassen, schiebt mir die Tränen in die Augen. Sich zu verabschieden von den ganzen Lehrern und Klassenkameraden kann man sich nicht vorstellen. Hoffentlich wird die nächste Schule genau so toll wie die Bertha-Hirsch und meine zukünftige Klasse sehr lieb zu mir.

 LG Ella Frida

Neues Jahr neues Glück 2018!

Wir wünschen euch allen im neuen Jahr 2018 viel Glück und Gesundheit, damit ihr fröhlich seid und viel Erfolg habt. Im neuem Jahr könnt ihr neu anfangen.

 

Hallo ich bin eine Streitschlichterin. Da werden Kinder  ausgewählt, die den Streit zwischen Schülern an der Schule schlichten. Wir sind in der Stoppwoche jeden Tag in der Bärenhöhle (das ist ein schöner Klassenraum) ausgebildet worden. Dafür  mussten wir einen kleinen Text auswendig lernen und ihn bei jedem Streit vorsagen. Dieser beginnt so: „Hallo, wir sind die Streitschlichter… (uns dann vorstellen) und „wir schlichten den Streit zwischen Euch. Hier ist ein Erzählstein, den gebe ich euch nacheinander und wer diesen hat, darf sprechen und ihn jedes Mal danach mir wieder zurückgeben….“. Zwei Lehrerinnen Frau Patzschke und Frau  Dubois haben uns ausgebildet. Es macht riesigen Spaß Streitschlichterin zu sein und dabei den Streit von anderen zu regeln und zu schlichten!!!

LG Eure Ella Frieda

Vor dem Turnier haben wir uns einen Mannschaftsnamen für unsere Klasse ausgesucht. Die meisten unserer Mitschüler haben den Vorschlag "Torjäger", den Johann vorgeschlagen hat, sehr gut gefunden. Wir haben uns um 8:35 getroffen und sind mit den Autos nach Ladenburg gefahren. Dort haben wir die Schul-Shirts angezogen und haben das erste Spiel gespielt. Leider war es unentschieden. Och, schade! Wir haben fünf Spiele gespielt. Und zwei Spiele gewonnen. Zum Mittagessen gab es Spaghetti. Am Schluss gab es eine Siegerehrung wir haben den zweiten Platz  belegt und Nikoläuse aus Schokolade bekommen.

 

 

 

Der Besuch fand zwar schon im November statt, aber jetzt schreiben wir an unsere polnische Partnerklasse.